Die Fan Burger Week (16.–22. Februar) lockt mit Angeboten und einer Verlosung, bei der ein Trip nach Menorca winkt. Unmittelbar danach (23.2.–31.3.) rückt die Mallorca Restaurant Week regionale Produkte in den Mittelpunkt. Diese Initiativen sollen dazu beitragen, die Nebensaison auf Mallorca zu beleben.
Von preiswerten Burgern bis hin zu Menüs mit lokalen Produkten sollen diese Aktionen dazu beitragen, die Nebensaison zu füllen. 16 Lokale auf der Insel bieten bis zum 22. Februar spezielle Burgerangebote an, darunter reduzierte Preise, eigens kreierte Menüs und in einigen Fällen auch Getränkepauschalen. Wer möchte, kann ein Foto seines Burgers in den sozialen Netzwerken teilen und die Aktion markieren, um automatisch an der Verlosung für eine Reise nach Menorca teilzunehmen.
Die Aktion ist nicht als aufdringliche Werbemaßnahme gedacht, sondern eher als sanfter Impuls. Betreiber kleinerer Imbisse und Cafés erhoffen sich dadurch Umsatzsteigerungen in einem traditionell ruhigen Monat und möchten gleichzeitig ihre Stammgäste überraschen.
Umfrage zum monatlichen Gewinnspiel auf mallorca-services.es - Schon mitgemacht?Direkt im Anschluss startet die zweite Ausgabe der Mallorca Restaurant Week, die vom 23. Februar bis zum 31. März stattfindet. Im Fokus stehen hier nicht schnelle Snacks, sondern sorgfältig zusammengestellte Menüs mit Zutaten aus Mallorca, wie Gemüse vom Feld, Fisch aus der Region sowie Käse und Fleisch vom Archipel. Unterstützt wird die Aktion vom balearischen Landwirtschaftsministerium.
Joan Llabrés, der Generaldirektor für Agrar- und Lebensmittelqualität, betont, dass die Initiative die Verbindung zwischen Landwirten, Fischern und Köchen stärken soll und dass die Herkunft eines Produkts mehr als nur die Speisekarte aussagt – sie bringt ein Stück Insel auf den Teller.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf den geplanten Begegnungen: Im Rahmen der Restaurant Week sollen Produzenten die Möglichkeit erhalten, ihre Höfe und Boote vorzustellen. Für Köche bietet dies eine Gelegenheit, Lieferketten kennenzulernen, während Gäste angeregt werden sollen, beim nächsten Menü gezielt nach der Herkunft der Zutaten zu fragen. Das Ziel ist kein übertriebener Lokalpatriotismus, sondern schlichtweg mehr Transparenz, mehr Wertschätzung und letztendlich bessere Gerichte.
Quelle: Agenturen




